REVOLUTION

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REVOLUTION - Startseite

SiKo 2016: Gegen das Treffen der Kriegstreiber_innen!

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Unter der besonderen Brisanz verschärfter Kriege im Nahen Osten und Afrika, treffen sich nun schon zum 52. Mal vom 12.2 – 14.2 in München viele internationale Vertreter_Innen aus Wirtschaft, Politik und Militär, um bei der sogenannten NATO-"Sicherheitskonferenz“ (SiKo) über die Weltlage zu beraten. Vor der Tür bleiben dabei natürlich jene Kräfte, die sich im Gegensatz zu z.B. den USA, Deutschland, China, Russland oder Japan, nicht als imperialistisches Land durchsetzen, oder sich als deren Handlanger_Innen (Herrscher_Innen in Halbkolonien oder in Regionalmächten wie Saudi-Arabien) auf der Welt hervortun können.

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Proteste gegen den Akademikerball 2016

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Dieses Jahr tanzt die rechte Elite Europas wieder einmal in der Wiener Hofburg. Als ob die letzten Jahre nicht schon genug gewesen wären! Der ehemalige WKR-Ball (Wiener Korporationsring Ball) hat schon seit längerem die mediale Aufmerksamkeit auf sich gerichtet, ist er doch eine von den rechtsradikalen Burschenschaften organisierte Festivität, die aber inzwischen von der FPÖ angemeldet wird. Hier ist wieder zu sehen, was für eine Verbindung zwischen der rechtsradikalen Szene Österreichs und der FPÖ besteht, egal wie oft die „Partei des kleinen Mannes“ diese auch abstreiten will.

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Panzer in Diyarbakir

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Im Osten der Türkei herrscht Krieg – und das nicht erst seit zwei Wochen. Bereits seit den Wahlen im Juni tyrannisiert das türkische Militär nicht nur die dortige Bevölkerung, sondern bombardiert auch Menschen im Nord-Irak und in Syrien. Dabei geht es vor allem um die Zerschlagung der kurdischen Unabhängigkeitsbewegung, deren größte Organisationen die PKK in der Türkei und die PYD in Nord-Syrien sind. Der Waffenstillstand zwischen der türkischen Regierung und der PKK wurde von Seiten der Regierung für beendet erklärt. Es herrscht seitdem regelrechter Bürgerkrieg in Städten und Dörfern, weit entfernt vom westlichen Ankara oder Istanbul.

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Wahlen in Spanien: Chance für die Linke?

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Pablo Iglesias | Foto: Xixón Sí PuedeJede_r Fünfte ohne Job, bei Jugendlichen sogar jede_r Zweite: 2,8 Millionen Menschen leben in Armut, 40.000 Menschen sind obdachlos. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat Spanien ähnlich hart getroffen wie Griechenland. Da wundert es nicht, wenn sich die Menschen in Spanien eine Änderung in der politischen Landschaft und vor allem ein Ende der Einsparungen und Kürzungen wünschen. Dabei ist vor allem die erst 2014 gegründete Partei Podemos („Wir können“) von großer Bedeutung. Erst bei den Regionalwahlen im Mai erzielten sie große Erfolge. Sowohl in Barcelona, als auch in Madrid wurden neue, Podemos nahestehende Kandidat_innen ins Bürgermeister_innenamt gewählt.

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Identitärer Aufmarsch und antifaschistische Proteste

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Bericht von den antifaschistischen Aktionen „Kein Spielfeld für Nazis“ am 15.11.2015

Heute fand eine Demonstration der rechtsradikalen „Identitären Bewegung“ an der österreichisch-slowenischen Grenze in der Nähe von Spielfeld statt. Sie demonstrierten gegen Flüchtlinge und forderten die Schließung der Grenzen. Dabei missbrauchten sie auch die schrecklichen Terroranschläge in Paris, um ihre rassistische Hetze zu rechtfertigen und sich damit auch als eine Bewegung von „besorgten Bürger_innen“ darzustellen. Unterstützt wurden sie bei ihrer Demonstration – an der sich durchaus auch die eben genannten „besorgten Bürger_innen“ beteiligten – wie so oft von Neonazi-Hooligans aus dem In- und Ausland.

Die „Offensive gegen Rechts Steiermark“ und das Aktionsbündnis „Kein Spielfeld“ organisierten Proteste gegen den schlecht verschleierten Aufmarsch von Nazis und Rassist_innen. Aus Wien und Graz wurde eine gemeinsame Anfahrt organisiert und an den Protesten und Blockaden nahmen bis zu 400 Antifaschist_innen teil. Es wurde an mehreren Orten versucht die Route der Demonstration, beziehungsweise die Zufahrtswege zur Anfangskundgebung der Rassist_innen zu blockieren. An einer Stelle gelang es die Zufahrt für geraume Zeit zu blockieren, bis sich etwa 50-70 Nazis ihren Weg durch die antifaschistische Blockade prügelten und mehrere Leute verletzten. Die Polizei sah den brutalen Übergriffen tatenlos zu, erst als sich die Antifaschist_innen zu wehren begannen schritten sie ein, räumten den Rechten den Weg frei und deckten ihren Abzug. Berichten zufolge kam es bei weiteren Blockaden ebenfalls zu Übergriffen.

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[ENGLISCH] Greece: Massive action can break the austerity agenda

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Alter mann wird von einem griechischen Polizisten mit Schlagstock geschlagen.

Statement von REVOLUTION International

After the renewed SYRIZA government is in power for less than a month, the period of peace seems to be over for the workers and youth that have been suffering under the bail-out deal negotiated by the Tsipras administration. A general strike has taken place on November 12 after strikes of ferry seamen, warning strikes of transport workers and massive demonstration of highschool and university students marked the beginning of a new resistance against austerity. This was be the first general strike under a SYRIZA government.

This is not a big surprise, SYRIZA chickens are merely coming home to roost. After being elected on a platform of not letting the vast majority of the population pay for the crisis after 2007 and even even deeper cuts in the country's social, education and health system. The austerity legislation ruled in the greek parliament was dictated by Troika enforcers, making a 2 Billion bailout payment dependent on it. Further measures are to be expected. It was pension cuts that made the ferry seamen go on strike and education cuts sparked thousands-strong walkouts in greek schools and universities in the last weeks. The government's plans to attack small farmers by raising taxes and slashing tax exceptions as well as subsidies could also bring the traditionally well-organised farmers to join forces with the worker's organisations.

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Antifa-Day 2015

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Ankündigung Antifa-Day mit Termin und Motto im StickerformatANTIFA-DAY 2015 - Samstag, 7. November - ab 14:00 - Amerlinghaus (Stiftgasse 8, 1070 Wien)

Am 7. November organisiert REVOLUTION zum dritten Mal den ANTIFA DAY: Das bedeutet einen (halben) Tag lang Workshops, Debatten und eine Podiumsdiskussion rund um die Themen Antirassismus und Antifaschismus! Es wird spannende Workshops mit Einleitung und Platz zum diskutieren geben, in denen wir über aktuelle Herausforderungen und Erfahrungen im Kampf gegen Rassismus und Faschismus sprechen wollen. Die abschließende Podiumsdiskussion, an der Vertreter_innen von REVOLUTION, der Kommunistischen Jugend Österreich (KJÖ) und der Autonomen Antifa Wien teilnehmen, dreht sich um Taktiken und Strategien der antifaschistischen Bewegung.

Der Kampf gegen faschistische Gewalt und rassistische Hetze ist heute genauso wichtig wie vor 20 Jahren. In der Ukraine regiert eine Koalition, die sich mithilfe faschistischer Stoßtrupps an die Macht geputscht hat und in Europa sterben Tausende an den Außengrenzen während Nazi-Mobs Flüchtlingsunterkünfte angreifen. Dagegen wollen wir Widerstand leisten - und wie, das wollen wir am ANTIFA DAY 2015 mit euch diskutieren.

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10/10/2015 Ankara: Das größte Massaker der jüngeren türkischen Geschichte

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Die Autorin ist Mitglied von REVOLUTION und wurde zur Augenzeugin des Massakers von Ankara

Was eine große Demonstration für Frieden und gegen den Staatsterror der AKP werden sollte, endete im blutigsten Massaker der jüngsten Geschichte der türkischen Republik. Über 10.000 junge Menschen aus dem ganzen Land waren über Nacht angereist, um sich vor dem Hauptbahnhof in Ankara zum sogenannten „Miting“ zu versammeln. Hauptsächlich hatten die Gewerkschaften DISK, KESK, TMMOB und TTB mobilisiert, sowie natürlich auch die HDP und viele weitere linke Gruppierungen. Alle schätzten die Demo im Vorhinein als einen gemächlichen Marsch ein, bei dem vielleicht höchstens am späten Nachmittag Ausschreitungen der Polizei gegenüber den Jugendlichen zu erwarten seien. Als wir uns vor dem Bahnhof trafen, herrschte ausgelassene Stimmung, lange nicht gesehene GenossInnen wurden begrüßt, Halay getanzt und kurdische Lieder für Rojava gesungen.

Die Menschen trugen Schilder und Plakate, auf denen stand „Wie haben wir es vermisst, einen Himmel ohne Blut zu sehen“.

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Resolution: Flüchtlinge Willkommen, Fluchtgründe Bekämpfen!

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Internationale Resolution von REVOLUTION

More and more people are fleeing the civil war in Syria and from the breakdown of the Iraqi state. The refugee camps in Turkey and the states surrounding Syria have been overrun way past their capacities for years but recently pressure on the European states has increased as refugees make their way into the imperialist heartlands.

The first signs could be seen in Lampedusa or Calais - in the last month though the number of refugees has significantly surpassed the capacities of the camps and registration infrastructure provided by the bourgeois states of Europe. The barbed wire fences in Hungary and the other border states will not stop people who have come so far to escape Assad’s barrel bombs and the terror of ISIS. Right now there are police and military stationed at the borders shooting teargas and rubber bullets at refugees trying to enter. The Hungarian military has even received permission to use firearms in a non-lethal way. That is what capitalist human rights look like when it comes down to it. The imperialist core of the EU is trying to make it seem like this is just Hungary's right wing, nationalist government going buck wild. But looking at the billions of Euros that have been invested into the Hungarian border this is hard to believe. It is just the scenario easiest to sell to the public while screening heartening pictures of individual activists who are trying to compensate for the shortcomings of the European governments, a task that can not be accomplished by them. At the same time the EU is preparing more coordinated military actions in the Mediterranean Sea to simply sink the boats trying to cross over to Europe.

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REVOLUTION-Treffen

Nächste Termine

Unsere Treffen finden an jedem Freitag ab 18:00, im Amerlinghaus, Raum 4, erreichbar mit U2/U3 - Station Volkstheater (Stiftgasse 8, 1070 Wien), statt.

 

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