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Black Friday - Konsumwahn und Widerstand

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Black Friday - CC John HendersonDer Black Friday ist in Europa wahrscheinlich ein eher unbekanntes Event, aber in den USA ist es leider ein trauriges Spektakel. Der Freitag vor dem amerikanischen Feiertag Thanksgiving wird Black Friday genannt und ist mit großen Abverkäufen und Verbilligungen im Handel verbunden. Ursprünglich soll der Begriff den Tag markieren an dem ein Unternehmen schwarze Zahlen schreibt, also beginnt Profit zu machen. Massen von teilweise tausenden Menschen warten und drängeln sich stundenlang vor Wallmarts und anderen Einkaufshäusern um die stark heruntergesetzten Artikel für sich und ihre Familien zu ergattern. Klingt eigentlich relativ harmlos oder?

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Kurzstatement zum Freispruch von Mike Browns Mörder!

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Mike Brown ist tot, nichts wird ihn wieder zurück bringen, doch nun wird auch jegliche Form von Gerechtigkeit seinen Angehörigen und Freund_innen verweigert. Und darüber hinaus ist der Fakt, dass der Mörder von Mike Brown weiter nicht zur Verantwortung gezogen wird, nicht nur eine Schande für alle Betroffenen, sondern für alle People of Colour, die täglich durch die rassistische Polizei schikaniert, drangsaliert und bedroht werden. Nicht nur die alltägliche rassistische Schikane ist bereits zur Normalität geworden, auch eindeutig rassistisch motivierte Morde werden nicht geahnded! Das rassistische Justizsystem in den USA zeichnet sich auch dadurch aus, dass überdurchschnittlich viele Gefängisinsass_innen nicht weiße Hautfarbe haben, auch bei der Polizei kommt es regelmäßig zu sogenanntem Racial-Profiling und alle 28 Stunden wird eine Person of Colour von Polizei oder privaten Sicherheitskräften erschossen. Nachdem am Samstag in Cleveland ein 12-Jähriger erschossen wurde, weil er mit einer Spielzeug-Pistole spielte, entzündete das Urteil der Jury vom 24.11. den Mörder von Mike Brown nicht weiter zu verfolgen erneut eine Welle von Protesten.

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21.11.: Gegen das Arbeitszeitpaket! Gegen den 12-Stunden-Tag!

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Am dem "Sternmarsch gegen den 12-Stunden-Tag" demonstrieren wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis gegen den Zwölf-Stunden-Tag gegen die geplante Erhöhung der täglichen Arbeitszeit und andere Angriffe auf Arbeiter_innen, Arbeitslose und Jugendliche! Wir haben dieses Flugblatt dafür vorbereitet.

Neue Jobs statt höherer Arbeitszeit!

Der Vorstoß der SPÖVP-Regierung, die tägliche Maximalarbeitszeit auf 12 Stunden anzuheben, sitzt erstmal in der Warteschleife des Ministerrats fest – das heißt aber nicht, dass das Thema vom Tisch ist. Ganz im Gegenteil hält diese Regierung, unterstützt von den neoliberalen NEOS, daran fest die tägliche Arbeitszeit auszuweiten – und es sind noch weitere geschmackslose Details aus dem geplanten Arbeitszeitpaket bekannt geworden, die es im April nicht an die Öffentlichkeit geschafft haben.

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06.11.: Antimuslimische FPÖ-Kundgebung verhindern!

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DEMONSTRATION – Gegen rassistische FPÖ-Kundgebung – WO: U3 Simmering – WANN: Donnerstag 06.11. 17:00

Nur zwei Wochen nachdem neonazistische Hooligans in Köln eine rassistische Demonstration gegen Muslime und Muslimas (unter dem Deckmantel „Gegen Salafismus“) durchgeführt und mit Schläger_innentrupps die Stadt terrorisiert haben greift auch die FPÖ das Thema wieder auf. Vor einer Imam-Schule im 11. Bezirk in Wien wollen sie, wohl zusammen mit Rechtsradikalen und Neonazis, aufmarschieren und ihre rassistische Hetze gegen muslimische Menschen verbreiten. Es ist die Pflicht aller fortschrittlichen Aktivist_innen und Organisationen, diese Hetzaktion zu verhindern!

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Solidarität mit Rojava! Waffen für die YPG/YPJ!

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Wir von REVOLUTION unterstützen die Kampagne "Waffen für Rojava", die unter anderem von unseren deutschen Genoss_innen mitinitiiert wurde.

Aktuelles Spendenkonto:

Empfänger: MD
IBAN: DE98 5005 0201 1243 1674 49
BIC: HELADEF1822

Im Folgenden veröffentlichen wir den Aufruf der NAO:

Solidarität mit Rojava! Waffen für die YPG/YPJ!

Seit Wochen führt die Bevölkerung Rojavas, der selbstverwalteten kurdischen Kantone in Syrien, einen heroischen Kampf auf Leben und Tod gegen die Kräfte des „Islamischen Staates“ (IS, vormals ISIS).

Hunderttausende mussten fliehen und müssen unter menschenunwürdigen Bedingungen zusehen, wie die Bevölkerung von Kobanê und deren Selbstverteidigungskräfte YGP und der Frauenverteidigungskräfte YPJ trotz waffentechnischer Unterlegenheit Widerstand leistet.

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Kobane: Wer kann Kurdistan verteidigen?

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Spendet für die YPG/YPJ - http://tinyurl.com/lpy9y8pDie Truppen des faschistischen IS („Islamischer Staat“) greifen seit Tagen die kurdische Stadt Kobanê an, die von den Selbstverteidigungseinheiten der YPG verteidigt wird. Wie schon bei den Angriffen auf den irakischen Teil Kurdistans, bei dem der IS 50 000 Jesid_innen mit dem Völkermord bedrohte, kämpfen die Soldat_innen Kobanês um ihr nacktes Überleben. Gleichzeitig bombardieren die USA und ihre Verbündeten den IS im Irak und in Syrien, die türkische Armee steht am Grenzübergang zu Rojava, dem syrischen Teil Kurdistans (Westkurdistan) – und sie tun nichts, um den Kampf der Kurd_innen zu unterstützen. Auch die Waffenlieferungen, die USA, Deutschland und Frankreich den Kurd_innen versprochen haben, kommen nicht bei der YPG/YPJ oder der PKK an, die an vorderster Front kämpfen. Können imperialistische Angriffe ein freies Kurdistan erkämpfen?

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Sexismus an der Schule

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Sexismus ist Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes, hauptsächlich Frauen betreffend. Das kann von sexueller Belästigung auf der Straße über sexistische Bemerkungen in der Schule bis hin zu physischer Gewalt in der Familie gehen. Sexismus ist überall und betrifft jede Frau – manche sogar um ein vielfaches stärker, wie zum Beispiel „women of colour“ und Migrantinnen oder Frauen die lesbisch sind oder deren Sexualität generell nicht der gesellschaftlichen „Normvorstellung“ entspricht. Sexismus äußert sich auf verschiedene Arten. Im Beruf verdienen Frauen zumeist weniger Geld als Männer die dieselbe Arbeit verrichten, in Österreich sogar um rund ein Viertel bis Drittel weniger. Das hat aber nichts mit mangelnder Qualifikation oder Ausbildung zu tun, genauso wenig wie weit verbreitete sexistische Vorurteile etwas mit biologischen Unterschieden zwischen Frauen und Männern zu tun haben. Diese Vorurteile und die bestehende Ungleichheit sind nur da und werden uns immer wieder neu eingetrichtert und vorgelebt weil sie für einige Menschen profitabel sind. Bosse schlagen aus Sexismus und der Diskriminierung einer Hälfte der Bevölkerung Gewinn indem sie Frauen z.B. weniger Gehalt zahlen müssen.

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Was ist eigentlich Imperialismus und warum kämpfen wir dagegen?

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Die Welt in der wir leben ist geprägt von wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen, Machtinteressen und Widersprüchen. Vor allem aber ist sie geprägt von Ausbeutung und Unterdrückung, also der Tatsache dass eine kleine Elite von Kapitalist_innen von den Profiten lebt, die die Arbeit der Mehrheit produzieren. Der Kapitalismus führt aber nicht nur zu immer größere Ungleichheit, zu niedrigen Löhnen und hoher Arbeitslosigkeit. Die direkten Folgen dieses Systems sind auch Kriege und nationale Unterdrückung.

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Schon wieder ein Sparpaket?

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Aus der REVOLUTION-Zeitung 09/2014

Sie haben es 2010 getan. Sie haben es 2012 getan. Und alles deutet darauf hin, dass es in wenigen Monaten wieder soweit ist: Die Regierung wird einmal mehr eine Reihe von Kürzungen, Einsparungen und Steuererhöhungen beschließen um ihre Rechnungen zu bezahlen. Auch wenn die 2013 wiedergewählte SPÖ-ÖVP-Koalition eine Reihe von Verbesserungen und sogar Steuersenkungen versprochen hat, um ihre knappe Mehrheit zu halten, hatte man im Bundeskanzler_innenamt am Ballhausplatz „vergessen“, die Wähler_innen auf eine brandgefährliche Kombination aufmerksam zu machen. Die Republik Österreich hatte die Kosten der Pleite der Kärntner „Hausbank“, Hypo Alpe Adria Group (HAAG), aus nicht nachvollziehbaren Gründen übernommen und gleichzeitig eine „Schuldenbremse“ beschlossen. Hinter diesem (selbst auferlegten) Zwang der Regierung steckt eine einfache Logik: Die Kosten, die für Anleger_innen und Kapitalist_innen durch den Zusammenbruch der HAAG entstanden wären, sollte die breite Mehrheit bezahlen. Allerdings nicht per Sofort-Überweisung, sondern über ein Sparpaket, dass Sozialleistungen, Bildungssystem und Löhne der Staatsangestellten weiter schrumpfen lässt.

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REVOLUTION-Treffen

Nächste Termine

Unsere Treffen finden an jedem Freitag ab 18:00, im Amerlinghaus, Raum 4, erreichbar mit U2/U3 - Station Volkstheater (Stiftgasse 8, 1070 Wien), statt.

 

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