REVOLUTION

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Neue REVOLUTION Zeitung 09/2014 erschienen!

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Die REVOLUTION-Ausgabe von September 2014 hat ihren Fokus auf die imperialistischen Konflikte und Kriege, die die Welt im Moment prägen. Sie ist gegen freie Spende bei allen REVOLUTION-Mitgliedern und bei Demonstrationen, REVOLUTION-Treffen und Interventionen erhältlich, kann aber auch als PDF bestellt werden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Gegen jeden Antisemitismus!

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Während in Palästina israelische Truppen mit Luftangriffen, Artilleriebeschuss und einer Bodenoffensive die arabisch-palästinensische Zivilbevölkerung terrorisiert formiert sich weltweit der Widerstand gegen den Krieg. Bei dem Vorgehen der israelischen Armee in der Westbank waren 350 Menschen verhaftet worden, viele davon gerade erst freigelassene politische Gefangene aus der antiisraelischen Opposition. Der staatliche Terror im Gaza-Streifen hat bis zum 22.7. über 400 Todesopfer, davon laut UNO 80 % Zivilist_innen, gefordert. Rassist_innen, Antideutsche und pro-israelische Kriegshetzer_innen versuchen den Protest gegen den Krieg zu verdammen, indem sie alle Kritik an der israelischen Politik als antisemitisch darstellen – und die bürgerlichen Medien, wie Österreich, Heute und „Krone“ schlagen in dieselbe Kerbe. Auch die Solidaritätsdemonstration wurde als „Hassdemo“ und „antisemitisch“ (Tageszeitung Österreich) beschimpft. Aber auch wenn diese Hetze der Bürgerlichen leicht durchschaubar ist, ist es wichtig gerade jetzt für eine fortschrittliche, antirassistische und tatsächlich solidarische Solidaritätsbewegung zu kämpfen.

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Josef-Prozess: "Rechtsstaat" gegen Antifaschist_innen

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DEMONSTRATION GEGEN DIE VERURTEILUNG VON JOSEF - SAMSTAG 26.7. 18:00 - STEPHANSPLATZ (U3/U1)

Der tragische „Prozess“ um Josef der sich am 21. Und 22. Juli in Wien abgespielt hat und mit einem Jahr Knast für Josef geendet hat, ist eine widerliche Erinnerung daran auf wessen Seite der Staatsapparat wirklich steht: Nicht auf unserer Seite. Josef wurde bei einer antifaschistischen Demonstration gegen den Akademikerball im Jänner 2014 verhaftet und saß bis zum heutigen Prozessende in Untersuchungshaft. Er wurde zu 12 Monaten Haft, 4 davon unbedingt schuldig gesprochen wegen Landfriedensbruch in Rädelsführerschaft, schwerer Sachbeschädigung und versuchter schwerer Körperverletzung

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Glühende Hitze und erbitterter Widerstand

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Bericht von der Demonstration "Protest gegen die Morde und Unterdrückung in Gaza"

Links: Bilder von der Demonstration auf Facebook und das REVOLUTION/AST-Flugblatt auf der Demonstration: Vorderseite, Rückseite

Am Sonntag den 20. Juli fand in Wien der „Protest gegen die Morde und Unterdrückung in Palästina“ statt. Die Demonstration wurde von der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) organisiert, sie ist der „Ableger“ der türkischen Regierungspartei AKP in Europa. Wir haben zwar die Demonstration wegen ihrer Ausrichtung gegen den israelischen Bombenterror unterstützt, gleichzeitig aber auf Grund der Repression gegenüber vergangenen Protesten in der Türkei und der Politik des türkischen Staates gegenüber der kurdischen Bevölkerung auch unsere Kritik gegenüber der UETD in einem Flugblatt geäußert.

Schon im Vorfeld der Demonstration wurde in verschiedensten Medien mit Verweisen auf antisemitische Vorfälle in Paris Panik gemacht um den Protest zu verunglimpfen. Dabei muss man den Organisator_innen zu Gute halten, dass sie an mehren Stellen betonte, die Demonstration richte sich nicht gegen Juden und Jüdinnen.

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Ist Israel ein Apartheidstaat?

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Auch im Sommer 2014 bombardiert die israelischen Armee IDF wieder den palästinensischen Gaza-Streifen und bereitet eine Bodenoffensive vor, nachdem sie in der ebenfalls palästinensischen Westbank mit Überfällen, Hausdurchsuchungen, Verhaftungen und mehreren Morden für Angst und Schrecken gesorgt hat. Die Todesopfer und Verletzten sind mehrheitlich Zivilist*innen, unter den angegriffenen Zielen sind Schulen des UN-Hilfswerk UNRWA, es handelt sich also weniger um Militäraktionen als um eine Terrorkampagne. Das israelische Vorgehen wird nur vorgeblich mit dem Mord an drei israelischen Jugendlichen oder dem Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen begründet. Er richtet sich ganz offensichtlich gegen das Bündnis der kleinbürgerlichen palästinensischen Organisationen Hamas und Fatah, das die israelische Regierung zerschlagen soll. Aber warum führt Israel seit seiner Gründung immer wieder Krieg gegen die palästinensische Bevölkerung?

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Palästina: Widerstand gegen den israelischen Staatsterrorismus!

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Der Gaza-Streifen wird wieder einmal von israelischen Bomben und Raketen in Brand gesetzt: In den vergangenen Tagen hat die israelische Armee IDF hunderte Angriffe gegen die palästinensischen Gebiete durchgeführt und bisher mindestens 160 Menschen getötet. Mittlerweile kommt es auch zu den ersten Einsätzen von Bodentruppen. Unter den Toten nach Angaben von palästinensischen Behörden 135 Zivilist_innen. Schon seit mehr als zwei Wochen führt die Armee in der palästinensischen Westbank eine Kampagne von Razzien und Überfällen durch, bei denen mindestens 5 Menschen getötet und über 150 verhaftet. Die grausamen Angriffe, bei denen zahlreiche Zivilist_innen verletzt und getötet werden gibt die israelische Regierung als Vergeltungsaktion, die Terrorkampagne in der Westbank als polizeiliche Ermittlung aus, die der Entführung und Ermordung von drei israelischen Jugendlichen folgte. Der Mord kommt der rechten Regierung in Israel gelegen um eine erneute Terrorkampagne gegen die palästinensische Bevölkerung durchzuführten. Nur der vereinte Widerstand der unterdrückten Palästinenser_innen und der israelischen Arbeiter_innenklasse kann den Staatsterrorismus stoppen.

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1. Juli 2014: Unterstützen wir den bundesweiten Refugee Schul- und Unistreik in Deutschland!

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KUNDGEBUNG – Gleiche Rechte für Refugees! - Dienstag, 1. Juli, 12:00 – Deutsche Botschaft, Metternichg./Jauresg. 1030 Wien

Der systematische Rassismus und die unmenschliche Politik der Europäischen Union zeigt sich nirgends so offen wie im Umgang mit Flüchtlingen. An den Außengrenzen werden sie, auf der Flucht vor Hunger, Folter und Krieg, mit Hubschraubern, Militärschiffen und scharfer Munition bekämpft. Einmal hier werden Arbeitsverbot, fürchterliche Unterkünfte und Haft ohne Verbrechen aufgewandt, grundlegende demokratische Rechte bleiben ihnen oft verwehrt. Im Herzen der Bestie, in Deutschland hat sich wie in vielen anderen Ländern dagegen in den vergangenen Jahren massiver Widerstand organisiert. Zu diesem Widerstand zählt auch der „Refugee Schul- und Unistreik“, bei dem zuvor, vor einigen Monaten in Hamburg und Berlin, Schüler_innen, Studierende und solidarische Aktivist_innen zusammen mit Flüchtlingen auf die Straße gingen. Am 1. Juli soll dies bundesweit geschehen. Auch in Wien wird es an diesem Tag eine Solidaritätskundgebung geben um gegen die Asylpolitik in Deutschland, Österreich und der ganzen EU zu protestieren.

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Taksim, Lice, Soma, überall ist Widerstand - Demonstration gegen den Erdogan-Besuch

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Am Donnerstag, den 19.6.2014 gingen in Wien 10 000 bis 15 000 Menschen auf die Straße, um gegen den Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan zu protestieren. Erdogan steht seit einigen Jahren an der Spitze eines Landes, das sich immer mehr in einen selbstherrlichen Polizeistaat verwandelt. Gegen diesen rückschrittlichen Nationalisten, der den Islam als Ausrede verwendet um gegen die Opposition vorzugehen, und ein Regime der neoliberalen Ausbeutung und der Unterdrückung aufrechtzuerhalten, gingen wir von REVOLUTION mit dem „Demokratischen Bündnis gegen Erdogan“ auf die Straße. Die Demonstration war groß, sehr laut und kämpferisch. Türkische, kurdische und armenische linke Gruppen bis hinzu alevitischen Vereinen und dem fortschrittlichen Besiktas-Fanclub „Carsi“, waren vertreten. Die riesige Mobilisierung war ein voller Erfolg für die fortschrittliche Opposition gegen Erdogan. Aber die massiven Angriffe von Pro-Erdogan-Demonstrant*innen und die Drohungen von Rechtsradikalen gegen die Demonstration sind ein Problem, das nicht zufriedenstellend gelöst wurde.

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Menschenverachtung mit System: Obdachlosigkeit im Kapitalismus

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Die kapitalistische Gesellschaft tritt gerne die Leute, denen es am schlechtesten geht. So gehen gerade im Internet Fotos von Vorrichtungen um,die Stacheln am Boden zeigen, die Obdachlose von Orten fernhalten sollen, wo sie schlafen könnten. Diese Einrichtungen wirken auf widerliche ,Weise wie die Stacheln die Tauben von Fenstergeländern verscheuchen. Obdachlosigkeit als soziales Problem soll damit nicht bekämpft werden, nein! Es geht nur darum die Betroffenen zu vertreiben, damit die Spießbürger_innen sie nicht mehr sehen müssen oder daran erinnert werden, dass wir in einem wirtschaftlichen System leben das so viele Menschen auf die Straße zwingt und ihnen jegliche Möglichkeit einer menschenwürdigen Existenz nimmt. Neu sind diese Vorrichtungen wie sie vor TESCO-Filialen in London und unter Brücken in China abgebildet wurden jedoch nicht. Schon seit einigen Jahren informieren NGOs über immer mehr ähnliche Installationen.

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REVOLUTION-Treffen

Nächste Termine

Unsere Treffen finden an jedem Freitag ab 18:00, im Amerlinghaus, Raum 4, erreichbar mit U2/U3 - Station Volkstheater (Stiftgasse 8, 1070 Wien), statt.

 

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