REVOLUTION

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Sexismus an der Schule

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Sexismus ist Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes, hauptsächlich Frauen betreffend. Das kann von sexueller Belästigung auf der Straße über sexistische Bemerkungen in der Schule bis hin zu physischer Gewalt in der Familie gehen. Sexismus ist überall und betrifft jede Frau – manche sogar um ein vielfaches stärker, wie zum Beispiel „women of colour“ und Migrantinnen oder Frauen die lesbisch sind oder deren Sexualität generell nicht der gesellschaftlichen „Normvorstellung“ entspricht. Sexismus äußert sich auf verschiedene Arten. Im Beruf verdienen Frauen zumeist weniger Geld als Männer die dieselbe Arbeit verrichten, in Österreich sogar um rund ein Viertel bis Drittel weniger. Das hat aber nichts mit mangelnder Qualifikation oder Ausbildung zu tun, genauso wenig wie weit verbreitete sexistische Vorurteile etwas mit biologischen Unterschieden zwischen Frauen und Männern zu tun haben. Diese Vorurteile und die bestehende Ungleichheit sind nur da und werden uns immer wieder neu eingetrichtert und vorgelebt weil sie für einige Menschen profitabel sind. Bosse schlagen aus Sexismus und der Diskriminierung einer Hälfte der Bevölkerung Gewinn indem sie Frauen z.B. weniger Gehalt zahlen müssen.

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Was ist eigentlich Imperialismus und warum kämpfen wir dagegen?

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Die Welt in der wir leben ist geprägt von wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen, Machtinteressen und Widersprüchen. Vor allem aber ist sie geprägt von Ausbeutung und Unterdrückung, also der Tatsache dass eine kleine Elite von Kapitalist_innen von den Profiten lebt, die die Arbeit der Mehrheit produzieren. Der Kapitalismus führt aber nicht nur zu immer größere Ungleichheit, zu niedrigen Löhnen und hoher Arbeitslosigkeit. Die direkten Folgen dieses Systems sind auch Kriege und nationale Unterdrückung.

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Schon wieder ein Sparpaket?

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Aus der REVOLUTION-Zeitung 09/2014

Sie haben es 2010 getan. Sie haben es 2012 getan. Und alles deutet darauf hin, dass es in wenigen Monaten wieder soweit ist: Die Regierung wird einmal mehr eine Reihe von Kürzungen, Einsparungen und Steuererhöhungen beschließen um ihre Rechnungen zu bezahlen. Auch wenn die 2013 wiedergewählte SPÖ-ÖVP-Koalition eine Reihe von Verbesserungen und sogar Steuersenkungen versprochen hat, um ihre knappe Mehrheit zu halten, hatte man im Bundeskanzler_innenamt am Ballhausplatz „vergessen“, die Wähler_innen auf eine brandgefährliche Kombination aufmerksam zu machen. Die Republik Österreich hatte die Kosten der Pleite der Kärntner „Hausbank“, Hypo Alpe Adria Group (HAAG), aus nicht nachvollziehbaren Gründen übernommen und gleichzeitig eine „Schuldenbremse“ beschlossen. Hinter diesem (selbst auferlegten) Zwang der Regierung steckt eine einfache Logik: Die Kosten, die für Anleger_innen und Kapitalist_innen durch den Zusammenbruch der HAAG entstanden wären, sollte die breite Mehrheit bezahlen. Allerdings nicht per Sofort-Überweisung, sondern über ein Sparpaket, dass Sozialleistungen, Bildungssystem und Löhne der Staatsangestellten weiter schrumpfen lässt.

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Neue REVOLUTION Zeitung 09/2014 erschienen!

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Die REVOLUTION-Ausgabe von September 2014 hat ihren Fokus auf die imperialistischen Konflikte und Kriege, die die Welt im Moment prägen. Sie ist gegen freie Spende bei allen REVOLUTION-Mitgliedern und bei Demonstrationen, REVOLUTION-Treffen und Interventionen erhältlich, kann aber auch als PDF bestellt werden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Gegen jeden Antisemitismus!

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Während in Palästina israelische Truppen mit Luftangriffen, Artilleriebeschuss und einer Bodenoffensive die arabisch-palästinensische Zivilbevölkerung terrorisiert formiert sich weltweit der Widerstand gegen den Krieg. Bei dem Vorgehen der israelischen Armee in der Westbank waren 350 Menschen verhaftet worden, viele davon gerade erst freigelassene politische Gefangene aus der antiisraelischen Opposition. Der staatliche Terror im Gaza-Streifen hat bis zum 22.7. über 400 Todesopfer, davon laut UNO 80 % Zivilist_innen, gefordert. Rassist_innen, Antideutsche und pro-israelische Kriegshetzer_innen versuchen den Protest gegen den Krieg zu verdammen, indem sie alle Kritik an der israelischen Politik als antisemitisch darstellen – und die bürgerlichen Medien, wie Österreich, Heute und „Krone“ schlagen in dieselbe Kerbe. Auch die Solidaritätsdemonstration wurde als „Hassdemo“ und „antisemitisch“ (Tageszeitung Österreich) beschimpft. Aber auch wenn diese Hetze der Bürgerlichen leicht durchschaubar ist, ist es wichtig gerade jetzt für eine fortschrittliche, antirassistische und tatsächlich solidarische Solidaritätsbewegung zu kämpfen.

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Josef-Prozess: "Rechtsstaat" gegen Antifaschist_innen

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DEMONSTRATION GEGEN DIE VERURTEILUNG VON JOSEF - SAMSTAG 26.7. 18:00 - STEPHANSPLATZ (U3/U1)

Der tragische „Prozess“ um Josef der sich am 21. Und 22. Juli in Wien abgespielt hat und mit einem Jahr Knast für Josef geendet hat, ist eine widerliche Erinnerung daran auf wessen Seite der Staatsapparat wirklich steht: Nicht auf unserer Seite. Josef wurde bei einer antifaschistischen Demonstration gegen den Akademikerball im Jänner 2014 verhaftet und saß bis zum heutigen Prozessende in Untersuchungshaft. Er wurde zu 12 Monaten Haft, 4 davon unbedingt schuldig gesprochen wegen Landfriedensbruch in Rädelsführerschaft, schwerer Sachbeschädigung und versuchter schwerer Körperverletzung

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Glühende Hitze und erbitterter Widerstand

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Bericht von der Demonstration "Protest gegen die Morde und Unterdrückung in Gaza"

Links: Bilder von der Demonstration auf Facebook und das REVOLUTION/AST-Flugblatt auf der Demonstration: Vorderseite, Rückseite

Am Sonntag den 20. Juli fand in Wien der „Protest gegen die Morde und Unterdrückung in Palästina“ statt. Die Demonstration wurde von der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) organisiert, sie ist der „Ableger“ der türkischen Regierungspartei AKP in Europa. Wir haben zwar die Demonstration wegen ihrer Ausrichtung gegen den israelischen Bombenterror unterstützt, gleichzeitig aber auf Grund der Repression gegenüber vergangenen Protesten in der Türkei und der Politik des türkischen Staates gegenüber der kurdischen Bevölkerung auch unsere Kritik gegenüber der UETD in einem Flugblatt geäußert.

Schon im Vorfeld der Demonstration wurde in verschiedensten Medien mit Verweisen auf antisemitische Vorfälle in Paris Panik gemacht um den Protest zu verunglimpfen. Dabei muss man den Organisator_innen zu Gute halten, dass sie an mehren Stellen betonte, die Demonstration richte sich nicht gegen Juden und Jüdinnen.

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Ist Israel ein Apartheidstaat?

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Auch im Sommer 2014 bombardiert die israelischen Armee IDF wieder den palästinensischen Gaza-Streifen und bereitet eine Bodenoffensive vor, nachdem sie in der ebenfalls palästinensischen Westbank mit Überfällen, Hausdurchsuchungen, Verhaftungen und mehreren Morden für Angst und Schrecken gesorgt hat. Die Todesopfer und Verletzten sind mehrheitlich Zivilist*innen, unter den angegriffenen Zielen sind Schulen des UN-Hilfswerk UNRWA, es handelt sich also weniger um Militäraktionen als um eine Terrorkampagne. Das israelische Vorgehen wird nur vorgeblich mit dem Mord an drei israelischen Jugendlichen oder dem Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen begründet. Er richtet sich ganz offensichtlich gegen das Bündnis der kleinbürgerlichen palästinensischen Organisationen Hamas und Fatah, das die israelische Regierung zerschlagen soll. Aber warum führt Israel seit seiner Gründung immer wieder Krieg gegen die palästinensische Bevölkerung?

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Palästina: Widerstand gegen den israelischen Staatsterrorismus!

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Der Gaza-Streifen wird wieder einmal von israelischen Bomben und Raketen in Brand gesetzt: In den vergangenen Tagen hat die israelische Armee IDF hunderte Angriffe gegen die palästinensischen Gebiete durchgeführt und bisher mindestens 160 Menschen getötet. Mittlerweile kommt es auch zu den ersten Einsätzen von Bodentruppen. Unter den Toten nach Angaben von palästinensischen Behörden 135 Zivilist_innen. Schon seit mehr als zwei Wochen führt die Armee in der palästinensischen Westbank eine Kampagne von Razzien und Überfällen durch, bei denen mindestens 5 Menschen getötet und über 150 verhaftet. Die grausamen Angriffe, bei denen zahlreiche Zivilist_innen verletzt und getötet werden gibt die israelische Regierung als Vergeltungsaktion, die Terrorkampagne in der Westbank als polizeiliche Ermittlung aus, die der Entführung und Ermordung von drei israelischen Jugendlichen folgte. Der Mord kommt der rechten Regierung in Israel gelegen um eine erneute Terrorkampagne gegen die palästinensische Bevölkerung durchzuführten. Nur der vereinte Widerstand der unterdrückten Palästinenser_innen und der israelischen Arbeiter_innenklasse kann den Staatsterrorismus stoppen.

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REVOLUTION-Treffen

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Unsere Treffen finden an jedem Freitag ab 18:00, im Amerlinghaus, Raum 4, erreichbar mit U2/U3 - Station Volkstheater (Stiftgasse 8, 1070 Wien), statt.

 

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