REVOLUTION

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REVOLUTION - Startseite

Nach dem Massaker in Orlando

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Vor fast einem Jahr war ein Tag der Freude, als in allen USA Staaten endlich homosexuelle Paare offiziell heiraten durften. Seitdem hat sich die Lage von LGBT Personen in Nordamerika aber leider kaum verbessert. Neben der Diskriminierung, der LGBT Menschen immer noch dank unserer homo- und transphoben Gesellschaft ausgesetzt werden, wurde erst am 23. März in North Carolina die HB2 (kurz für House Bill 2) durchgesetzt, eine Gesetzesnovelle welche transgender Personen dazu zwingt, die Toiletten zu benutzen, die dem Geschlecht auf ihrem Geburtszertifikat entsprechen. Und letztens, am 12 Juni, geschah die tödlichste Attacke auf LGBT Personen in der amerikanischen Geschichte in einer Bar für Homosexuelle.

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Préparer la grève général: Solidarité avec la jeunesse et les travailleurs en lutte

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Nous, l’organisation internationale communiste REVOLUTION, voulons exprimer notre entière solidarité aux élèves, étudiens et travailleurs en grève dans toute la France. Votre résistance courageuse contre le loi réactionnaire El-Khomri, avancé par la Partie Socialiste et Les Verts, est un exemple pour millions de jeunes en toute l’europe.

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Jugend Gegen Rassismus Wien ist jetzt aktiv!

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DEMONSTRATION AM WELTFLÜCHTLINGSTAG – Montag 20.6. - 16:30 – Karlsplatz/Oper

Am 27.04. gingen in vielen deutschen Städten insgesamt 8.000 Schüler*innen, Studierende und junge Arbeiter*innen auf die Straße. Sie protestierten gegen die weitere Verschärfung des rassistischen Asylrechts und die rechte Gewalt die fast zum Alltag geworden ist. Aufgerufen hatte das Bündnis „Jugend gegen Rassismus“, das linke Jugendorganisationen und aktive Schüler*innengruppen zusammenbringt. Wenig später setzten sich auch in Wien Schüler*innen und Aktivist*innen zusammen und beschlossen, ein Bündnis vor Ort ins Leben zu rufen. „Jugend gegen Rassismus Wien“ organisiert jetzt für den Weltflüchtlingstag am 20. Juni eine Schüler*innendemonstration – und wir von REVOLUTION unterstützen das kräftig!

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Antifaschist*innen stoppen Identitären-Aufmarsch

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In Wien wollten am Freitag, den 11.6.2016 die faschistischen Identitären aufmarschieren. Ihr Plan war durch den 16. Bezirk zu ziehen, als das ins Wasser fiel wollten sie stattdessen im 15. laufen. Dazu hatten sie um tatkräftige Unterstützung geworben – Rassist*innen aus Frankreich, Italien und Deutschland, Nazi-Hooligans aus Polen und Ungarn und Geld von der rechtsradikalen NGO „1 Prozent“ haben sie bekommen. Aber massenhafte Blockaden auf ihrer Route und mehrere Ausweichrouten sorgten dafür, dass der Haufen mit seinen völkisch-rassistischen Ideen stundenlang herumstehen musste und schließlich nur 500 Meter weit bis zum Westbahnhof kam, wo die Demonstration schließlich abgebrochen werden musste. Selbst um diese eine U-Bahn-Station marschieren zu können setzte die Polizei massiv Pfefferspray und Schlagstöcke ein und prügelte die Gegendemonstrant*innen Meter um Meter zurück. Am Ende ginge die antifaschistischen Aktionen als klare Sieger hervor, an denen sich auch REVOLUTION beteiligt hatte.

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Ist es Zeit aufzubrechen?!

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Dieses Wochenende fand die Aktionskonferenz der Initiative „Aufbruch“ statt. Der „Aufbruch“ ist sich noch nicht ganz sicher, ob er ein linkes Parteiprojekt oder eine soziale Bewegung werden möchte, aber der Anstoß ist da, gegeben von den Menschen die am 3. und 4. Juni an der Konferenz teilgenommen haben.

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Bundespräsident Van der Bellen - Echt kein Grund zum Feiern

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Nachdem in der ersten Runde der Bundespräsidentschaftswahlen der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer mit 35% der Stimmen Alexander Van der Bellen noch deutlich hinter sich gelassen hatte, fiel das Ergebnis der Stichwahl viel knapper aus. Nach Auszählung der Wahlkarten ist klar, dass der zwölfte Bundespräsident ein Grüner sein wird. Mit 50,3% und 32.000 Stimmen Vorsprung hat Van der Bellen das Rennen gemacht. Das Ergebnis ist aber trotzdem ein Alarmsignal für alle Linken. Die müssen jetzt gemeinsam und offensiv kämpfen.

Die FPÖ, die im Wahlkampf keinerlei Unterstützung (abgesehen von ein paar Außenseitern wie Bischof Laun) bekommen hat, hat es geschafft fast 50 % der gültigen Stimmen einzusammeln. Für den Wahlsieg, den er selbst „arschknapp“ nannte, hatte Van Der Bellen aber die Mobilisierung der Grünen, des Großteils der SPÖ und sogar einigen ÖVPler_innen, Ex-FPÖler_innen hinter sich. Es haben also mehr als doppelt so viele Menschen für den erklärt freiheitlichen Kandidaten gestimmt als für seine Partei bei der Nationalratswahl 2013 (damals waren es 960.000, jetzt 2.220.000).

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Bundespräsidentschaft: Haben wir eine Wahl?

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Nach dem ersten Wahlgang der Bundespräsidentschaftswahlen steht jetzt am 22. Mai die Stichwahl an. Zur Wahl stehen jetzt nur mehr der ehemalige FPÖ-Nationalratspräsident und Parteiideologe Norbert Hofer und der ehemaligen Grünen Parteichef Alexander Van der Bellen. Den ersten Wahlgang gewann Hofer, der mit mehr als 35% fast fünfzehn Prozentpunkte vor dem zweitplatzierten Van der Bellen lag. Das Ergebnis kam für viele Menschen als Schock, auch die Umfragen lagen komplett daneben. Nach dem ersten Wahlgang ergab sich dann recht bald eine Diskussion, wen die anderen Kandidat*innen, beziehungsweise deren Parteien, in der Stichwahl unterstützen würden. SPÖ, ÖVP, Griss und Lugner haben bis jetzt keine offizielle Wahlunterstützung abgegeben und werden das vermutlich bis zur Stichwahl auch nicht tun. Aber auch in der Linken gibt es eine Diskussion darüber wie man sich in dieser Stichwahl verhalten soll, wir wollen hiermit einen Beitrag zu dieser Debatte liefern.

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Aktionskonferenz von Jugend gegen Rassismus Wien

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Brasilien: Offensive der Rechten gegen die Präsidentin

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Schon 2013 gab es Proteste gegen die Staatschefin

Brasilien, das größte Land Südamerikas, wird durch eine schwere politische Krise erschüttert. Gegen die Staatspräsidentin Dilma Rousseff aus der sogenannten 'Arbeiterpartei' (PT)  soll ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet werden, das der rechten Elite des Landes den Weg zur Macht bahnen soll und die Arbeiter*innenklasse mit dem Verlust bedeutender sozialer Errungenschaften bedroht. Nach der Niederlage Kirchners in Argentinien und Maduros in Venezuela reiht sich nun Brasilien mit der Ablöse linkspopulistischer Regierungen durch neue rechte Bewegungen in Lateinamerika ein.

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REVOLUTION-Treffen

Nächste Termine

Unsere Treffen finden an jedem Freitag ab 18:00, im Amerlinghaus, Raum 4, erreichbar mit U2/U3 - Station Volkstheater (Stiftgasse 8, 1070 Wien), statt.

 

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